Antioxidative Therapie
Wir testen Ihren oxidativen Stress und stoppen den frühzeitigen Alterungsprozess!
Länger jung bleiben, Immunabwehr stärken, durch wissenschaftlich optimierte Nahrungsergänzung!
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Labordiagnostik als Ausgangsbasis der Therapie.
Die Vitalität der Zellen bestimmen die Geschwindigkeit des Alterungsprozess!
Heute gelten Freie Radikale als Verursacher von oxidativen Stress und gelten so als Hauptursache des Alterns.
Was ist oxidativer Stress?
In uns entstehen und vergehen ständig sehr aggressive Moleküle, sogenannte freie Radikale, die dem Immunsystem helfen, eingedrungene Bakterien zu vernichten. Normalerweise hält unser Körper diese Radikale unter Kontrolle, aber manchmal kippt das Gleichgewicht und es kommt zu einem Radikalüberschuss – dem Oxidativen Stress. Dann greifen freie Radikale auch gesunde Zellen an, oxidieren und zerstören sie.
Unter oxidativem Stress versteht man ein Missverhältnis zwischen Bildung und Abbau freier Radikale. Kurzen Phasen der oxidativen Belastung kann durch das antioxidative Gleichgewicht entgegengewirkt werden, während permanenter oxidativer Stress eher zur Erschöpfung der antioxidativen Kapazität führt.
Antioxidanzien und freie Radikale
Freie Radikale entstehen nicht nur bei lebensnotwendigen Atmungs- und Verbrennungsprozessen, sondern auch durch äußere Einfüsse wie UV-Licht, Radioaktivität, Ozon, Umweltschadstoffe und Medikamente. Insbesondere das Rauchen produziert zusätzliche Radikalmoleküle. Der Druck auf dieses Kontrollsystem wächst aufgrund zunehmender Umweltbelastungen.
Zur Abwehr der schädigenden Wirkung der freien Radikale verfügt der Organismus über Schutzsubstanzen, die als Antioxidanzien bezeichnet werden. Dazu gehören bestimmte Vitamine, Mineralien, Enzyme und Pflanzenstoffe.
Freie Radikale sind hochreaktive Atome oder Verbindungen, welche aggressiv auf Ihre Umgebung reagieren. Sie entstehen im Körper während des Stoffwechsels und werden durch Umwelteinflüsse verstärkt. Sie schädigen wichtige Biomoleküle in unserem Körper und führen zu einem Verlust an Zellvitalität. Andererseits sind sie ein wichtiges Instrument der Immunabwehr gegen Fremdorganismen.
Oxidativer Stress-Abklärung
Ob bei Ihnen ein erhöhter oxidativer Stress besteht, kann mittels einer Laboruntersuchung Ihrer Blutprobe diagnostiziert werden. Diese Diagnostik ist die Grundvoraussetzung für eine sinnvolle orthomolekulare Therapie.
Welche Krankheitszustände sind mit oxidativem Stress verbunden?
Die hoch reaktiven, energiereichen Verbindungen (freie Radikale) zirkulieren frei im Blut und haben Zugang zu allen Organen und Geweben. Sie greifen die Zellen an und lösen verschiedene Kettenreaktionen aus, die wiederum schwerwiegende Auswirkungen im ganzen Körper hervorrufen können. So treten schädigende Wirkungen auf biologische Zellvorgänge auf, welche für verschiedene Krankheiten und Prozesse mit verantwortlich sind:
- Förderung eines vorzeitigen Alterungsprozesses
- Entwicklung von Thrombose, Atherosklerose und kardiovaskulären Erkrankungen
- Chronische entzündliche Erkrankungen (Arthritis, Allergien)
- Leber-, Nieren- und Lungenerkrankungen
- Entstehung neurodegenerativer Erkrankungen
(M. Parkinson, M. Alzheimer) - Entwicklung von Krebserkrankungen
Was kann man dagegen tun?
Anhand der Ergebnisse der Laboruntersuchung können wir gezielte Maßnahmen ergreifen, um die individuellen Risikofaktoren abzubauen und die körpereigenen funktionsfördernden Prozesse zu stimulieren.
Die Therapie orientiert sich an den Ergebnissen der Diagnostik und besteht in der Zufuhr von Antioxidantien. Um das Gleichgewicht der Stoffe im Körper zu erhalten, empfiehlt sich eine Kombination mehrerer Substanzen. Der Therapieerfolg sollte kontrolliert und die Therapie entsprechend angepasst werden.
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